Wer das Nicht-Alltägliche sucht, wird es bei uns finden. Unser Kaffeegarten ist immer mit einem Augenzwinkern dekoriert, und auch sonst können wir mit einigen "tierischen" Besonderheiten aufwarten.


"Unsere" Störche

Seit einigen Jahren hat es sich ein Storchenpaar auf dem Nest bequem gemacht, das wir in bester Lage auf unserer Wiese aufgestellt haben. Etwa von April bis September wohnen dort die Storchendame Barbara und ihr Partner Addi, um Eier auszubrüten und ihren Nachwuchs großzuziehen. Aber auch Addis Nebenbuhler Bernie ist nicht weit, und so kann man neben freudigem Klappern oft auch Storchen-Streitigkeiten erleben.
Das Storchennest ist von unserem Kaffeegarten aus perfekt zu sehen!


Der Kaiser hat 'nen Vogel

Das kann man ohne böse Absicht behaupten: Einer unserer treuesten Gäste, der Mäusebussard Helmut, kommt seit 1995 fast täglich zu Besuch, um sich seine Fleischration abzuholen. Als Essensgong dient dabei ein Trompetensignal.


Der reinste Irrgarten

Wir haben eine Vorliebe für verrückte Dekorationen, und in unserem Kaffeegarten tummeln sie sich an den ungewöhnlichsten Stellen. Die Bäume sind geschmückt mit Deko-Obst, Wachskerzen oder sogar einer Hummerattrappe, und von der Baumkrone hängt ein Seil, an dem sich Schlingpflanzen hinaufhangeln.

Unsere Dekorationen wechseln ständig — was entdecken Sie dieses Mal?


Gelernter Gaststätten-Fachhund

Haus- und Hofhund Mika hat einiges drauf: unter anderem haben wir ihm beigebracht, Papier vom Boden aufzusammeln, um es später gegen ein Leckerli einzutauschen. Das ist so hilfreich wie amüsant (allerdings sollten Sie aufpassen, dass er Ihnen in seinem Übereifer nicht die Serviette vom Schoß klaut). Auch die Zeitung apportiert er mit Freuden, und das Lesen lernt er bestimmt auch noch.

Mikas liebstes Hobby — als waschechter Labrador — ist und bleibt aber das Schwimmen. Auch wenn er in seinem Alter keine großen Sprünge und weiten Strecken mehr schafft, ist es für ihn immer noch das Schönste, im Sommer in der Wümme zu planschen.


Von drauß vom Walde

Legendär in und um Hellwege ist auch unser "Weihnachtsmann", eine verkleidete Figur, die wir alljährlich auf der Wiese gegenüber unserem Haus aufgestellt haben — jedes Jahr mit einem anderen Gefährt oder auf einer anderen Sitzgelegenheit.
Während er in den ersten Jahren einfach nur der Unterhaltung diente, wurde er später immer mehr "politisch aktiv" und griff auf satirische Weise aktuelle Themen auf: so schickte er zum Beispiel die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt symbolisch mit seiner Rakete auf den Mond oder warnte mit einem extra angefertigten Verkehrsschild vor gefährlichen Steuerlöchern. Fotos dieser schrägen Ideen hängen bei uns aus.

Im Jahr 2011 hat der Weihnachtsmann seinen wohlverdienten Ruhestand angetreten. Wer weiß, vielleicht kommt ja jetzt der Osterhase?